Was uns heilt und gesund hält

„Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“ Sebastian Kneipp

Wie wichtig Gesundheit ist, wird einem manchmal erst bewusst, wenn man krank ist oder Schmerzen hat. Und dabei sollte Gesund-Sein selbstverständlich sein. Schauen wir in die Natur, in die Pflanzen- und Tierwelt, so scheint Gesundheit ein ganz natürliches Prinzip – eine göttliche Logik zu sein.

Denn wann sind Tiere krank oder Pflanzen? Verletzt und altersschwach, ja, aber Immunerkrankungen, Herz-Kreislauf-Schwächen, psychologische oder psychosoziale Störungen? Außer vielleicht in Gefangenschaft – also in Zoos, Tierparks, Tiergarten, Aquarien oder ähnlichem.

In der Menschenwelt wird fast alles pathologisiert. Für die Menschen nämlich scheint die Krankheit ein selbstverständlicher Bestandteil ihrer Gesellschaft – einer Zivilisation – zu sein.

Warum ist das so? Und: Muss das so sein?

Zweifelsohne leben die Menschen je nach Ortsgröße und Stadt auf mehr oder weniger engem Raum zusammen. Auch das soziale Leben rund um Wohnen, Ernährung, Arbeit, Bildung und Betreuung von Kindern, Verkehr, Handel, Sport & Freizeit, Tourismus u.w. ist darauf ausgelegt, möglichst viele Menschen zur selben Zeit zu bedienen und organisiert zu wissen.

Es ist also nicht unverständlich, dass, wenn viele Menschen nah bei einander sind, sich übertragbare Krankheiten rasant vermehren.

Nun gibt es aber neben jenen auch eine Vielzahl von organischen, nicht übertragbaren Krankheiten und natürlich Unfälle aller Art.

Auffallend ist, dass je zivilisierter bzw. „westlicher“ Menschen leben, sie (also die Einzelnen) umso weniger über ihre eigenen Körper wissen, über die Anatomie und die Wirkungsweise des menschlichen Organismus an sich. Denn, wenn es einen erwischt, scheint die einzige Rettung eine weiße Tablette, eine bunte Pille, eine pralle Kapsel oder eben eine mit Serum gefüllte Spritze zu sein.

Warum wissen Mitglieder eines Volkes so wenig darüber, was sie im Kerne sind? Und wie sie funktionieren?

Ist denn das Wissen um Funktionsweise eines menschlichen Organismus‘ nur einer Elite in weißen Kitteln vorbehalten, weil dieses Gebiet so komplex, undurchdringbar und schwer verständlich ist? Oder wollen die Menschen nicht wissen, was sie sind und wie sie funktionieren?

Vor meiner Zeit gab es noch ein Unterrichtsfach namens Leibeserziehung/ Leibkunde.

Ich finde, dass der Aufbau und die Funktionsweise der menschlichen Körpers sowie die Wirkungsweise aller Konsumstoffe und biochemischen Vorgänge Grundbildung sein sollte, beginnend im Kleinkindalter. Je mehr und besser Du über Dich selbst Bescheid weißt, umso besser kannst Du Dir SELBST HELFEN.

Das würde allerdings bedeuten, dass Naturmedizin in den Vordergrund bzw. in eine Alleinstellungsposition treten würde. Und die Menschen würden erkennen, dass „die Natur die beste Apotheke ist.“ (Sebastian Kneipp)

Natürlich ist eine gesunde Ernährung essentiell für einen gesunden Körper. Was genau das meint, lässt sich nicht auf alle Menschen verallgemeinern und hängt von äußeren und inneren Faktoren ab. So wird eine gesunde Ernährung von einem geographischem Ort bzw. Land zu einem anderen stark abweichen. Klima spielt gewiss eine große Rolle. Auch ein Knochenbruch oder eine andere Verletzung bedarf einmal grundsätzlich speziellen medizinischen Maßnahmen. Und selbstverständlich ist die Lebensweise Grundlage für das persönliche Wohl.

Einmal ungeachtet dessen sehe ich aber vier Grundprinzipien zum Erhalt oder der Wiederherstellung von Gesundheit:

 

1. WASSER

 

Der Mensch besteht zu 60-70% aus Wasser. Wenn also etwas, neben der Liebe natürlich, das Lebenselixier sein sollte, dann ist es das WASSER! (bei einem neugeborenen Kind sind es 70-80 %, bei einem 85-jährigen Mensch 45-50%)

 

2. VITAMINE

 

Was Dich stärkt und heilt sind Vitamine. Dass wir ausreichend „Vitamine mit unserer täglichen Nahrung zu uns nehmen“ (Medien), halte ich für einen Trugschluss. Denn inwieweit ist persönlicher Konsum vergleichbar? Zudem sind Stress, ZUCKER, gesundheitsbeeinträchtigende Konsumstoffe und Umwelteinflüsse Faktoren, die sich negativ auf den Vitaminhaushalt auswirken! Den Bedarf anhand von verallgemeinerten Referenzmengen zu ermitteln, halte ich für unzureichend. Mit einer Überdosierung (laut der Nährstoffbezugwerten für die tägliche Zufuhr gemäß Lebensmittelinformationsverordnung) habe ich noch nie schlechte Erfahrung gemacht. Gerade in Zeiten körperlichen Schwäche wäre jenes für mich die angemessenste Therapie.

Allen voran das Referenzvitamin zur Infektionsprävention: das VITAMIN C.

 

3. BEWEGUNG

 

Der Organismus wird durch Bewegung und frische Luft, die in den Blutkreislauf gelangt, gestärkt. (Sauerstoffaufnahme)

Zuhause im warmen Bettchen vor sich hinbrüten, in geschlossenem Raum, wird für die Genesung einer Immunschwäche nie förderlich sein.

 

4. GEDANKEN

 

„Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.“ Wilhelm von Humboldt

Heilung beginnt mit der Kraft der positiven Gedanken. Quantenheilung und Imagination (Attraktion) sind Methoden, die das Sein und die Gesundheit positiv steuern. Ob nun Meditation und bewusste Erweiterung des Seins durch Repetition von Mantren und Maximen oder die klassische Motivationsrede an das eigene Ich, es geht zu erkennen, dass Körper und Geist unmittelbar miteinander verbunden.

Dem Frohsinn folgt das Glück und Glücklichsein ist eine Entscheidung!

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