Vorsorge und Selbstschutz im Notfall

„Ich mach’ mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt.“ Ja, wenn das einmal so einfach wäre. Eine schöne Vorstellung, die Pippi Langstrumpf als ihr Lebensprinzip singend heraus posaunt. Doch eben eine mächtige Illusion im Realismus der heutigen Zeit. Tatsächlich sind wir Erdenbürger nicht nur in einer ganz bestimmten kulturellen Gesellschaft verankert, wir sind auch den Entscheidungen und dem Gutdünken äußerst weniger Machthaber und Bestimmer dieser Welt ausgeliefert, denn eine Demokratie der Definition gibt es nicht und schon gar keine des Herzens. Vielleicht wäre Demokratie auch gar nicht das richtige gesellschaftspolitische Prinzip, aber das darf an anderer Stelle diskutiert werden.

Schwierige Zeiten erfordern schwierige Maßnahmen. Es gibt so vieles in der Welt, worüber es lohnt zu berichten, doch tatsächlich käme mir mit Blick auf die aktuellen weltpolitischen Geschehnisse alles so trivial vor.

In meinem Bewusstsein befindet sich Europa und die auf Europa direkte Auswirkungen habenden globalen Ereignisse, im Wanken und in Bedrohung, weshalb es nun mehr als dringend ist, vorzusorgen und sich zu schützen.

Grundsätzlich ist einmal sekundär, welche Ursache eine Notsituation hervorruft. Fakt ist, der beste Rat ist der Vorrat. Es ist also immer ratsam, sich, in inwieweit die eigene Abhängigkeit mit einem übergeordneten System auch bestehen mag, sich selbst seiner Verantwortung bewusst zu sein. Denn will man sich in der Not auf Menschen verlassen, die schon in guten Zeit kaum auf das Wohl des Einzelnen geschaut haben, also auf einen Selbst?

Für Menschen, die beispielsweise in Regionen leben, die auch durch natürliche und wenig außergewöhnliche Wettererscheinungen von der „Zivilisation“ mal abgeschnitten werden, ist ein gewisser Vorrat ganz normal. Zum Beispiel in den Bergen, wenn Eingeschneit-zu-Sein im Winter öfter vorkommt. Auch reißende Flüsse in der Regenzeit können Straßen unbefahrbar und unbegehbar machen und das für längere Zeit. Das sind ebenfalls Notsituation, vor allem wenn man nicht vorgesorgt hat.

Ob nun pandemische Zustände wie derzeit durch das sogenannten Corona-Virus ausgelöst, was eine mögliche Quarantäne oder Abriegelung ganzer Ortschaften mit sich bringen kann, Terroranschläge und Krieg, Sabotage, Extremwetter oder Umweltkatastrophen, welchen Stromausfälle folgen bzw. das gesamte Stromnetz für längere Zeit lahmlegen, was Versorgungsengpässe oder -ausfälle hervorruft, einen gewissen Vorrat dauerhaft einzulagern ist klug, vorausschauend und unbedingt notwendig.

Heute muss ein Notstand nicht einmal ausgesprochen werden, damit Menschen beginnen, Hamsterkäufe zu tätigen oder zu plündern. In Zeiten aber, in denen dieser offiziell ausgesprochen würde, wären Supermärkte binnen weniger Stunden leer gekauft.

Doch wo beginnen? Was brauche ich tatsächlich im Notfall und wie viel wovon? Und für wie lange?

Allgemein empfiehlt sich das auf Lager zu legen, was natürlich länger haltbar ist, aber auch, was man selbst gerne ist. Denn jeder hat seine und jede Familie hat ihre eigenen Essgewohnheiten und Vorlieben. So kann man von seinem Lager leben und es bei Bedarf und Notwendigkeit wieder auffüllen. Auch Spezialnahrung wie für Babys oder Diabetiker sollte bedacht werden. Und natürlich Nahrung für die Haustiere.

Eine realistische Betrachtung des eigenen Verzehrs ist absolut notwendig und sich nach dem üblichen Wochenendeinkauf zu richten, eher ungünstig. Denn im Alltag verbringen die meisten Menschen wohl einen Großteil ihrer Tageszeit außerhalb des Zuhauses, was auch eine Konsumation von Lebensmittel außerhalb dieses mit sich bringt. Und Gelegenheiten gibt es viele. Das Kantinenessen zur Mittagspause in der Arbeit oder das Schulessen, der Snack am Imbiss oder das Croissant beim Bäcker, Geburtstage, Essenseinladungen, Geschäftstermine etc. Das alles fiele im Notfall weg und muss somit einkalkuliert werden.

Dabei ist das Erstellen einer Bestandsliste mit IST- und SOLL-Werten sinnvoll. Das bedeutet, dass man jedem Lebensmittel eine Menge (Mengenbereich von-bis) zuschreibt, die für Notfälle lagernd sein soll oder muss. Da der Bestand aufgrund von Angebot und Lebensumstände variiert, können Mengen mal höher oder niedriger sein. Wird einem Lebensmittel eine Mindestmenge zugeschrieben, so weiß man ohne weitere Überlegung, ab wann Nachschub eingekauft werden muss. Bsp. Es sind 40 Eier im Haus, 35 bis 30 Eier ist die Menge, die für Notzeiten festgelegt wurde. Ab Ei 29 müsste also nachgekauft werden.

Auch die Möglichkeit einer angenehmen und Zeit vertreibenden Beschäftigung kann durchaus sinnig sein, wenn es zum Beispiel zu einem Langzeitstromausfall kommt, Ausgangssperren verhängt werden oder Naturkatastrophen das Verlassen des eigenen Heimes für unbestimmte Zeit unmöglich machen. Wenn nicht gerade Guerilla ähnliche Zustände wüten, dann mag eine Ablenkung durchaus willkommen sein. Wenn der Mensch nichts zu tun hat, dann isst er meistens um sich herum.

Hier eine Liste zur Orientierung:

Bedenkt, die wichtigsten Dinge in einen Notfallrucksack fertig gepackt zu haben, für den Fall, dass ihr flüchten müsst.

Früher haben wir in der Schule noch Übungen gemacht, was man im Ernstfall zu tun hat und diese wiederholt, damit keine Panik ausbricht. Ihr mögt mit Euren Kindern darüber sprechen, damit sie wissen, dass es Krieg auf der Welt gibt, was es bedeutet UND: dass es eben auch Euch treffen kann. Eine gute Kommunikation und Absprachen auch zwischen Partner im Vorfeld verhindern Kurzschlusshandlungen, Panik oder Fehlentscheidungen.

Alle Lebensmittel, Werkzeuge, Akkus, Powerbanks etc. sollen in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden.

Überleben in AUSNAHMESITUATIONEN oder im NOTFALL

I. Wasser & Flüssigkeiten

II. Nahrung

III. Hygiene & Medizin

IV. Gebrauchsgegenstände & Verteidigung

V. Kleidung

VI. Wertgegenstände & Zahlungsmittel

VII.Wärme

VIII. Energie

IX. Beschäftigungen

X. Sonstiges & Tipps

 

I. WASSER UND FLÜSSIGKEITEN

Wassertanks, Wasserflaschen: 1,5L pro Person/Tag für einen guten Flüssigkeitshaushalt., aber mindestens ein halber Liter pro Person und Tag (das absolute Minimum). Für einen Monat also: 56 Liter als 38 Flaschen à 1,5 L also 6 Träger à 6 Flaschen (ungefähr). Mindestens aber 100 Liter. Natürlich ist der individuelle Wasserbedarf verschieden und variiert auch bei unterschiedlichem Klima/Temperaturen/Betätigungen.

Cola – ist ein super Keimtöter, falls einmal jemand Durchfall hat oder ähnliches, tötet alle Bakterien.

Haltbare Milch – da sie als Emulsion auch ein Vollnahrungsmittel ist. Milchpulver ist um einiges länger haltbar, braucht aber Wasser.

Fruchtsäfte

Generell ist die Konsumation von Mineralwasser mit Kohlensäure nicht zu empfehlen, da es das Blut mit CO2 anreichert und den Harnsäurespiegel erhöht. Doch sollte man im Vorfeld lieber jenes kaufen, als keines zu haben. Mit Schütteln bekommt man die Kohlensäure ja raus.

 

II. NAHRUNG

1. Gruppe: Essen zum Direktverzehr. Alles, was einen hohen Nährwert hat, kalt verzehrt werden kann, ohne Weiterverarbeitung konsumierbar ist und nicht verdirbt. Wichtiger als warm essen ist essen.

Haferflocken, Müslimischungen, Gebäck/Kekse , Musliriegel, Eiweißriegel, Fruchtriegel, Trockenfrüchte, Gemüsekonserven (Mais, Erbsen…), Fruchtcocktail, Fischdosen, Wurstdosen, Nüsse, Cracker, Chips, Schokolade (Diabetiker – mit Fruchtzucker: gibt Energie und greift die Zähne nicht an), Einmachgläser mit Salaten, Gemüse u.ä., Fertiggerichte-Konserven, Knäckebrot, eingeschweißtes Vollkornbrot, Pumpernickel, Zwieback, Dauerwurst, Tofu, Schmelzkäse/Scheiben-Käse, Aufstriche, Mayonnaise, Tomatenmark, Senf, Salzstangen, Waffeln, Marmelade, VITAMINE (Kapseln,Brausetabletten), Gemüsebrühe (Pulver), Kräutermischung, Salz, Fruchtmus, Babygläschen….vorrangig eben Sachen, Dir Ihr gerne esst. Schau einfach mal im Geschäft, was an Lebensmittel angeboten wird, die ein paar Monate/ ein Jahr oder länger haltbar sind und keiner Kühlung bedürfen.

Reiner Zucker (Einfachzucker) gibt nur kurzfristig Energie entzieht dem Körper Vitamine. Mehrfachzucker, der z.B. über Brot aufgenommen wird, ist ein längerfristiger Energielieferant.

2. Gruppe: Grundnahrungsmittel zum Kochen/Backen.

Kartoffeln, Butter, ÖL, Reis, Nudeln, Trockenkräuter, Äpfel, Gemüse (richtig lagern), Hülsenfrüchte (Trockenware), TEE

Tiefkühlkost eignet sich nicht als Vorrat oder Lebensmittel im Notfall. Erstens braucht die Truhe Strom, zweitens muss die Nahrung aufgetaut werden und drittens kann die Nahrung hernach nicht roh verzehrt werden und muss gekocht/gebraten werden, was wieder Strom oder im weitesten Sinne Hitze bedeutet.

 

III. HYGIENE UND MEDIZIN

Verbandskoffer/-set

Wundschutzcreme – sehr hoher Zinkgehalt und wirkungsvoll bei nässenden Wunden

Tigerbalsam – ist ein Allrounder von Grippe, Migräne bis Muskelverspannung und Krämpfe

Teebaumöl, japanisches Heilöl – ebenfalls vielseitig einsetzbar

Desinfektionsspray

Hustenbonbons

Pflaster

Blasenpflaster

Binden, Tampons, Windeln

Taschentücher, Toilettenpapier

Feuchttücher

Seifenstücke – auch für das Waschen der Wäsche, wesentlich besser für Handwäsche als Waschpulver und besser für die Umwelt

Zahnbürsten (nicht elektrisch!) und Zahnpasta – es gibt bei Amazon 100 Einwegzahnbürsten für 10 €, da ist die Zahnpasta schon mit drauf

kleines Maniküre-Set

Campingtoilette – wenn der Strom ausfällt, folgt auch der Ausfall vom fließenden Wasser und somit auch der Toilettenspülung

Babypuder – für Haarwäsche ohne Wasser. bessere Alternative zu Trockenshampoo, da weniger Chemie

 

IV. GEBRAUCHSGEGENSTÄNDE & VERTEIDIGUNG

Gaskocher plus Gaskartuschen

Wasserfilter – gibt es als handliche Geräte, die kleine Menge Wasser, z.B. Flusswasser durch Pumpen filtern

Landkarte

Pfefferspray – als Strahl für Entfernung, als Zerstäuber für Nähe

Survivalmesser

Taschenmesser

Blechgeschirr – für Outdoor

Pappgeschirr – erspart das Abwaschen, wenn Wasserknappheit, verrottet zum in der Erde

Axt

Fuchsschwanz (Handsäge)

Klappspaten

Dynamoleuchten

Atemmasken

Streichhölzer – aufpassen, dass diese nicht feucht werden, sonst Feuerstein nutzen

Notfallwärmedecken

Schlafsäcke

Taschenlampen

Kerzen

Kurbelradio – gibt es auch mit USB Ausgang für das Aufladen von Telefonen und Lampen

V. KLEIDUNG

Feste, wasserdichte, warme und bequeme Kleidung UND SCHUHE!!! Falls ihr Euren Wohnort verlassen und lange Märsche zurücklegen müsst.

Thermowäsche, Thermokleidung, Handschuhe etc.

 

VI. WERTGEGENSTÄNDE & ZAHLUNGSMITTEL

Zum Handeln und Tauschen: Geld wird an Wert verlieren. Münzen sind dem Materialwert nach wertvoller als Papiergeld/Scheine.

Am ehesten empfiehlt sich Gold, Platin und Silber in Münzform von offiziellen, geprüften Händlern. Ausnahmslos mit Prägung.

 

VII. WÄRME

Denkt über einen Kamin oder Ofen nach, wenn das in Eurer Behausung Sinn macht.

Auch ein Gaskocher kann wärmen,

Gute Decken.

Schaut Euch auf Youtube mal an, wie man selbst einen sogenannten schwedischen Ofen herstellt.

 

VIII. ENERGIE

Die meisten Haushalte besonders in Städten sind von einer öffentlichen Energieversorgung abhängig. Bei Stromausfällen aktivieren sich Notstromaggregate, die jedoch nur zwei Tage halten. Die gesamte Ernährung basiert auf Strom und fast alles ist mittlerweile digital organisiert. Stromausfälle haben auch Auswirkungen auf die Wasserversorgung.

Alternative Energiequelle für den Privathaushalt wäre Solarpaneele oder Windräder. Inzwischen gibt es so viele verschiedene praktische Lösungen von klein bis groß.

Kleines, klappbares Solarpaneel

Aufgeladene Powerbanks, Akkus kann man im Vorfeld gut lagern.

Kurbelleuchten und Kurbelradio, wie schon erwähnt, haben oft auch USB-Ausgänge.

 

VIV. BESCHÄFTIGUNG

Keiner wünscht sich einen Notstand oder Ausnahmezustände, die länger andauern. Doch, wenn man an Haus gebunden ist, dann darf es an sinnvollen Beschäftigungen nicht mangeln – für Geist und Körper

Bücher

Kartenspiel

Denkspiel

Hometrainer oder kleineres sportliches Equipment

Bälle, Yogamatte, Hanteln…

 

X. SONSTIGES & TIPPS

Was ihr gesundheitlich noch erledigend wolltet, tut es in diesem Quartal.

Es empfiehlt sich der Gang zum Zahnarzt und auch zum Hausarzt, um einen Bluttest machen zu lassen. Da wird mancher Mangel oder anderes aufgedeckt. Medikamente, die man „braucht“, sollten unbedingt vorrätig sein. Ich habe gelesen, dass Kaliumjodidtabletten für den Fall eines Atomunfall empfohlen werden.

Kontaktlinsen und Flüssigkeit bzw. am besten eine Brille bei Sehschwäche.

Wohnungstür absichern – Materialien hierfür bereit halten

Badewanne mit Wasser füllen – 150L

Solltet ihr Feuerholz brauchen, dann nehmt zuerst Bruchholz, was auf dem Boden liegt. Frische, gesunde Bäume brennen nicht gut oder nur, wenn schon große Hitze da ist. Tote Bäume brennen gut. Man erkennt sie daran, dass die Rinde vom Stamm gelöst ist bzw. Bäume ohne Wipfel, wo der Borkenkäfer (Holzwurm) drin ist oder war.

Der eigene Schutz ist ein Gesichtspunkt der in kriegsähnlichen Ausnahmezuständen oder im Krieg eben nicht zu unterschätzen ist.

Einen Weltempfänger oder ein Satellitentelefon zu besitzen, kann durchaus nützlich sein.

Mit einer Lupe kann man auch im Winter ausgezeichnet Feuer machen

Einen Überblick über exakte Mengen und Kalorien kann man auf der Internetseite des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: https://www.ernaehrungsvorsorge.de/private-vorsorge/notvorrat/vorratskalkulator/

Eine ausführliche Broschüre findet ihr hier : http://www.siz.cc/file/download/Zivilschutzverband_Bevorratung_V3_web.pdf

 

Das sind meine Vorschläge. Jeder entscheidet letztlich nach seinem Gusto oder wahrscheinlicher nach seinen eigenen Prioritäten. Und das ist genau richtig!

Wenn es irgendetwas gibt, was Euch besonders wichtig erscheint, dann schreibt es mir in die Kommentare. Man kann ja nicht an alles denken.

 

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5 thoughts on “Vorsorge und Selbstschutz im Notfall

  • josef marton

    Liebe Sabine, ich danke dir für diese Sisyphusarbeit, welche du uns allen zukommen lässt. Gott beschütze uns. Alles Liebe, josef

    4+
    • Sabine Landon

      Herzlichen Dank!

      3+
      • josef marton

        Wir haben zu danken!

        3+
        • Friedrich Hofer

          Danke für diesen tollen Artikel…bunkert vielleicht ein wenig mehr ein als ihr selbst braucht, falls gute Freunde kommen.
          ev. auch Zigaretten zum tauschen, Schnaps zum desinfizieren,

          2+
  • Sabine Landon

    Danke Dir @friedrich ! Gar nicht so verkehrt, jetzt, wo die Desinfektionssprays/-gels/-tücher ausverkauft sind!

    2+

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