Topinambur – Eine Nutzpflanze im Eden-Projekt

Bis vor 5 Jahren kannte ich Topinambur noch nicht. Als ich von der Indianerkartoffel erfuhr, habe ich mich sofort über sie informiert und festgestellt: Diese will ich unbedingt auch haben. Knollen, die ohne weiters Zutun wachsen und sich vermehren. Da das Eden-Projekt nicht im ertragsreichen Flachland angesiedelt ist, sondern derzeit auf circa 850 Meter Seehöhe (der Meeresspiegel erhöht sich jährlich, deshalb schreibe ich “derzeit”), müssen Sorten kultiviert werden, die auch klimatisch passen und gleichsam einen Ernteerfolg mit sich bringen. Es war gar nicht leicht, welche zu bekommen. Im Internet wurden wir zwar fündig, warteten dann aber doch erst einmal ab. 

Wozu in die Ferne schweifen?

Wir alle haben schon einmal den Spruch gehört: Think global – act local. Zu Deutsch: Denke global – handle lokal. Jene Aussage verdeutlicht die Identität nachhaltigen Lebens wie keine andere. Denn genau dort, wo man sich befindet, beginnt das Miteinander, beginnt Liebe und Bewusstsein.

Ökologischer Fußabdruck: Unsere Verantwortung?

Wie viel Fläche auf der Erde braucht ein Mensch, um so zu leben, wie er lebt.
Wie viel Fläche nimmt ein Unternehmen, eine Nation, eine Schule oder Haushalt in Anspruch, um die Wirtschaftsleistung oder den Lebensstandard zu gewährleisten, den es beansprucht.
Wie geht der Mensch mit Ressourcen um?
Genau gesagt, ist der ökologische Fußabdruck (ÖF) die auf Grundlage von Erdfläche veranschaulichte Form eines menschlichen Lebensstils und dem damit verbundenen (durch sein Verhalten) freigesetzten Kohlenstoffdioxid, sprich der individuellen CO2-Emission.

Die Basis für den Ökologischen Fußabdruck bildet also die „biologisch produktive Fläche auf der Erde“, welche benötigt wird, um eben den Lebensstandard eines Menschen zu ermöglichen. Somit ist der Ökologischen Fußabdruck heute ein wichtiger und wesentlicher Indikator für ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften. Hierzu gehören zum Beispiel die Produktion von Nahrung und Kleidung, Energiegewinnung, sowie die Verteilung (Transport) und Entsorgung (nur bedingt, Müll-biologisch). Aber immer in Bezug zu einer planetaren Fläche (Wald etc.)

Nachhaltigkeit und MÜLL – mit dem Eden-Projekt

Stimmt das? Produzieren wir wirklich so viel Müll, wie uns die Statistiken lehren?
Es ist schon eine Herausforderung, Müll zu reduzieren oder so wenig, wie möglich Müll zu produzieren. Die Motivation nachhaltig zu agieren, entsteht beim Individuum; ein übergeordneter Erfolg von Nachhaltigkeit ergibt sich erst oder nur durch ein Miteinander. Die Natur gibt uns ihr Feedback und das Ergebnis vom bewussten Leben bemisst sich leider am Schwächsten.

LIVE HEALTHY

                            LIVE HEALTHY

                                                           “Eat healthy Live healthy”

What is a healthy life?

You know the irrefutable practices that represent somebody who is solid and deals with themselves. A healthy people doesn’t smoke, attempts to keep a sound weight, eats well nourishment with a lot of natural products, vegetables and fiber and, obviously, practices consistently.At the point when you take a gander at all that might actually go into a healthy life, you can see exactly how hard those things are in our present world.
LIVE HEALTHY
How to maintain healthy life?

To keep a sound way of life, you need to continue to practice good eating habits. For that take high content of vitamins, grains, mineral, proteins, iron and etc., By keeping these habits continuously you can able to improve your healthy life.  Instead of boiling the vegetables eat fresh vegetables.

Drinking a glass of hot water in an empty stomach is helps to reduce the belly fat, cholesterol, digestion, helps to clean the large intestine, and feel fresh.

What to do?

If you want to live long lasting follow the intermittent fasting. Intermittent fasting is useful to maintain the sugar level, cholesterol, improve blood pressure, to lose body weight, and increasing metabolism. Daily we should add minimum level of fruits and vegetables.  It will help to increase our immunity level.

Now days, most of people are drinking juices.  Instead of juices, eat raw fruits which help to keep the nutrition in higher side. Eat raw fruits instead of drinking liquid form.

Major problem about the food?

Now days, food is a major problem for human being.  Pesticides play a major role in fruits & vegetables. Because of these, humans are affected by diseases like cancer, abdominal cramps, diarrhea, dizziness, anxiety and confusion.

TOXIC FOOD

Pesticides influence various individuals in an unexpected way. Youngsters might be more delicate to certain pesticides than grown-ups. Compared with adults, they take in more air and eat more food comparative with their body size, expanding their openness. At the point when they play on floors or yards or put objects in their mouths, they increment their possibility of openness to pesticides utilized in yards or yards. Additionally, their creating bodies may not separate a few synthetic substances as adequately as grown-ups.

How to solve these problems?

Instead of eating these pesticides vegetables and fruits plant the vegetables and fruits in garden by adding natural manure in good soil to avoid these kinds of problems in our life.

 Path to enhance the healthy lifestyle

Do meditation every day to keep your body in good condition because it helps to reduce the stress level and negative vibes.  In your daily routine, add physical activates exercise to reduce your fats in body and it will helps to evaporate unwanted water.

Darf ich vorstellen: Manni Kopfeck – Geschichten aus dem Eden-Projekt

Das ist bzw. war unser aller erstes Schaftier. Ein etwas verwirrter, leicht durchgedrehter und so liebenswürdiger Kamerun-Schafbock. Ein auf dem Bilde noch sehr junger Schafbock von vielleicht 6 Monaten, den wir aus schlimmen Zuständen herauskauften und so befreiten. Eine kleine, dunkle Kammer von 5 qm bedeckt von einer dicken Schicht, einem Gemisch aus Ausscheidungen und Strohresten, teilte er sich mit noch weiteren vier Mitgliedern seiner Familie. Die anderen standen nicht zum Angebot/Verkauf.

Eine Futterraufe war nicht in Sicht. Einen Bunch Heu bekamen sie wohl zu ihren Ausscheidungen dazu. Der ganze Hof war ziemlich vermüllt und unsauber.

Wie viel Müll wiegt der Wald? – Dekontamination im Eden-Projekt

Denn unsere Wälder sind verschmutzt, verdreckt, verseucht und vermüllt. Kaum ein Waldgänger oder Wanderer, der nicht auf Abfall und kleine oder größere Müllhaufen stößt. Ein totgeschwiegener Skandal. Es ist eine Schande. Für viele, jene Umweltsünder, scheint es ein leichtes und bequemes Unterfangen zu sein, mal eben von der Landstraße in einen Forstweg einzubiegen, um sich seinem Mist und seiner Ich-weiß-nicht-wohin-damit-Habe in einem unbeobachteten Waldstück zu entledigen. Wenn selbst an der tiefsten Stelle des Meeres die Überreste menschlicher Unachtsamkeit und Gedankenlosigkeit gegenüber der Natur zu finden sind, dann wohl erst recht im Waldstück nebenan.

In den meisten Fällen werden die Verantwortlichen, jene schuldigen Ignoranten und Umweltverschmutzer selten zur Rechenschaft gezogen, denn erstens liegen manche Deponien schon Jahrzehnte in unseren Wäldern, zweitens ist ein über hunderte Hektar großer Wald selten bis nie videoüberwacht oder überhaupt überwacht und drittens wird Umweltkriminalität im „kleinen Stile“ aufgrund von fehlenden Investigationen selten aufgedeckt. Welchen Schaden jedoch jenes dumme und rücksichtslose Verhalten hat, sehen wir an unserem Klima und unseren nicht mehr gut funktionierenden Ökosystemen, wobei auch hier noch viel mehr Missverhalten eine Rolle spielt. Und das Ausmaß dieser noch nicht erkennbaren und abschätzbaren Katastrophe, ist ähnlich einem Eisberg. Oftmals und zuerst sehen wir lediglich die Spitze.

BIODIVERSITÄT im Eden-Projekt – Wilde, heimische Tiere

Der Wald gehört uns nicht. Er war da, als wir schon waren und wird es, so Gott will und der Mensch ihn nicht zerstört, noch lange nach uns sein. Wir dürfen in ihm leben. Wir dürfen leben. Genau wie die Tiere. Und wie wir zu sagen pflegen: Sie gehören nur sich selbst und dem lieben Gott. Dass wir Nutztiere haben und sie mit uns leben, heißt nicht, dass sie nicht frei sind. Nutztieren sollte ein artgerechtes Leben ermöglicht sein.

Wir sind zudem dankbar über jedes wilde Lebewesen, was seinen Weg zu uns findet und uns an seinem Lebensrhythmus teilhaben lässt.

Viele Geschöpfe kreuzten im Laufe der Jahre unseren Weg und schenkten uns wunderbare Erlebnisse.

Vorsorge und Selbstschutz im Notfall

Grundsätzlich ist einmal sekundär, welche Ursache eine Notsituation hervorruft. Fakt ist, der beste Rat ist der Vorrat. Es ist also immer ratsam, sich, in inwieweit die eigene Abhängigkeit mit einem übergeordneten System auch bestehen mag, sich selbst seiner Verantwortung bewusst zu sein. Denn will man sich in der Not auf Menschen verlassen, die schon in guten Zeit kaum auf das Wohl des Einzelnen geschaut haben, also auf einen Selbst?